Pressemitteilung

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Essen, 29. Juli 2010

Elite geht auch anders: Abimeister machen Karriere.

Gegen 18 nationale Bewerber hat sich Peer Strogies mühelos durchgesetzt und leitet nun in Houston, Texas, die feinwerkmechanische Werkstatt an einem medizinischen Forschungsinstitut, das er selber aufgebaut hat. Das Maschinenbaustudium war ihm zu langweilig. Er wollte nicht nur etwas wissen, sondern auch etwas können. In drei Jahren wurde er nach dem Northeimer Modell am Bundesfachzentrum Metall und Technik des Metallverbandes zum Meister ausgebildet. Bereut hat Peer Strogies diesen Wechsel keine Sekunde. Weltweit stehen ihm alle Türen offen, denn wer auf diesem Niveau eine duale Ausbildung gemacht hat, ist in der Praxis jedem Ingenieur überlegen.
Auch Mareen Kaupp hat sich für die Ausbildung zur Abimeisterin entschieden. Für sie war ausschlaggebend, dass sie nach dem Abi gleich Geld verdienen wollte. Ihr Chef von der IBF in Bibrach hofft sehr, dass ihm die künftige Meisterin in seinem Unternehmen noch möglichst lange erhalten bleibt. Auch als Betriebsleiterin kann er sie sich vorstellen. Das hohe Investment in die junge Mitarbeiterin lohnt sich für ihn. Er weiß: Abimeister wissen und können mehr als durchschnittliche Ingenieure von der Uni, die noch nie ein Blech in der Hand gehalten haben und daher auch am Computer bei der Konstruktion nicht wirklich wissen, was sie tun. 

Weitere Informationen über Peer Strogies, Mareen Kaupp und das Modell Abimeister bekommen Sie von unserem Pressebüro:

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